Behandlung von Allergien

Allergie = spezifische Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Antigenen (Stoffe, die in einem fremden Organismus eine Immunreaktion auslösen können), die normalerweise nicht schädlich sind mit der Folge einer überschießenden Immunantwort.

Anzeichen einer allergischen Reaktion:

  • Juckreiz (Augen, Hautareale)
  • Schwellungen (Schleimhäute)
  • Ödeme (Tränensäcke)
  • Atemwegsverengung
  • Bindehautentzündung
  • allergisches Asthma bronchiale

Bei dieser Allergie-Therapie spielt der allergieauslösende Stoff (Antigen) nur eine untergeordnete Rolle.

Auch in Akut-Stadien ist ein Therapiebeginn möglich.

Ich verabreiche eine Infusion mit einem homöopathischen Histamin-Mittel und injiziere gleichzeitig ein abgemildertes Tiergift (Enzyme) in den Muskel. Diese Kombination wird von vielen Kollegen seit mehr als 20 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt und muss 3 bis 5 mal im wöchentlichen Abstand verabreicht werden.

Auch Kinder können therapiert werden.

Oftmals tritt schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung der Beschwerden ein!

Allergische Reaktion vom Sofort Typ I (die „klassische“ Allergie)

  • Pollen
  • Hausstaub
  • Milbenkot
  • Tierhaare
  • Insektengifte
  • u.v.m

Wissenswertes über Enzyme

Enzyme sind die unentbehrlichen Steuerungsstoffe aller Lebensvorgänge im menschlichen Organismus. Sie bewirken und beschleunigen komplizierte biochemische Vorgänge im Körper. Ohne diese allgegenwärtigen Helfer des Stoffwechsels könnten wir nicht existieren. Enzyme ordnen den Abbau, Umbau und Aufbau lebenswichtiger Funktionen, ohne sich selbst dabei zu verbrauchen oder in die chemischen Prozesse mit einzugehen. Diese Alleskönner sind dafür verantwortlich, dass unser Organismus funktioniert und der Stoffwechsel geregelt abläuft.

Enzyme sind in der Lage, Störungen in den Zellen gezielt zu reparieren. So bekämpfen sie unter anderem Krankheitserreger und fördern die Heilung bei entzündlichen Prozessen. Zudem besitzen Enzyme eine regulierende Wirkung. Am Beispiel des Immunsystems veranschaulicht: Bei geschwächtem Immunsystem entwickeln sie die Fähigkeit, dieses wieder zu stärken – bei Bedarf aktivieren sie dazu die Abwehrkräfte und erhöhen seine Verteidigungsbereitschaft. Andererseits sind sie in der Lage, ein übersteigertes Immunsystem (Überreaktion) – wie dies bei Autoimmunerkrankungen oder Allergien der Fall ist – zum richtigen Zeitpunkt auf den gesunden Normalzustand zurückzuführen.

Ob Reparatur oder Regulation, Enzyme greifen nur dort ein, wo bzw. wenn ein Schaden in der Zelle vorliegt. Gesunde Zellen hingegen werden nicht beeinflusst. Diese außerordentlichen modulierenden Fähigkeiten nutzt die Horvi-Enzym-Therapie für die (Wieder-)Erlangung bzw. den Erhalt der Gesundheit. Im Normalzustand ist die Zelle fähig, Enzyme in ausreichendem Maße herzustellen. Schädigende Einflüsse auf die Zelle können die natürliche Enzymaktivität herabsetzen oder ganz aussetzen und dadurch den Stoffwechsel erheblich stören. Eine Krankheit tritt auf, wenn ein Enzymdefekt (ein Mangel oder Ausfall an Enzymen) vorliegt. Sei es durch äußere Einflüsse wie z. B. Schadstoffe, Krankheitserreger, Stress oder innere Umstände (psychische Faktoren). Auch eine nachlassende Zellleistung, wie sie das Alter mit sich bringt, oder angeborene Enzymdefekte haben gesundheitliche Störungen zur Folge. Werden die richtigen Enzyme durch die Horvi-Enzym-Therapie zugeführt, nimmt die gestörte Zelle ihre natürliche Funktion wieder auf, in der Regel stellt sich die Heilung ein.

Wichtig zu wissen:

Grundsätzlich basiert die HET zu 75 % auf echter Heilung aufgrund des eigenen Wirkstoffkreises, den Horvi-Enzyme natürlich enthalten – zu 25 % auf Wirkverstärkung durch Anstoßen körpereigener Aktivität.

Wertvoll zu wissen:

Was die HET ausmacht. Ganzheitlichkeit ist das Hauptprinzip der Horvi-Enzym-Therapie, woran wir uns bis heute im Sinne Dr. Diesings aus Überzeugung orientieren – und auch in Zukunft unsere Medikationen ausrichten. Die HET betrachtet den Organismus als ein vernetztes System, in dem die Körperfunktionen untereinander in Wechselwirkung stehen. Therapieziel ist es, den erkrankten Organismus wieder in den gesunden „Normalzustand“ zu versetzen.

Dem entsprechend werden die Enzym-Präparate nicht nur – wie aus der Schulmedizin bekannt – für eine bestimmte Indikation oder ein lokales Krankheitsbild eingesetzt. Sie weisen vielmehr oftmals eine große Indikationsbreite auf, wirken jedoch nur dort, wo auch ein Schaden vorliegt. Zum näheren Verständnis: So wird Naja z. B. einerseits gegen Bluthochdruck, andererseits gegen diverse Augenerkrankungen eingesetzt.

Wir stellen sicher,

dass es sich bei den Horvi-Enzym-Präparaten um saubere Heilfaktoren handelt, da

  • wir Naturkomplexe so belassen, wie sie sind,
  • diese bei der Aufnahme und Verwertung nicht zu Abspaltungsreaktionen und Spaltprodukten im Körper führen,
  • diese nebenwirkungsfrei sind – selbst bei Langzeittherapien –,
  • keine Überdosierung möglich ist, weil es sich um Verdünnungen im Mikrobereich (1: 1.000.000) handelt.

Zurückgezogen von der Öffentlichkeit hat Dr. Waldemar Diesing seine in lebenslanger Arbeit gewonnenen Forschungsergebnisse konsequent in den Dienst von Ärzten und Heilpraktikern gestellt. Dabei lernte er als Schüler der Nobelpreisträger Warburg und Wieland von den „Großen seiner Zeit“ und tauschte sich regelmäßig mit ihnen aus.

Das noch junge 20. Jahrhundert stand medizinisch gesehen unter dem Einfluss einer Vielzahl von Experimenten an Tieren, von denen man sich bahnbrechende Ergebnisse für die Humanmedizin erhoffte. Doch diese führten zunächst – auch unter den Forschern, die sich mit der Wirkung isolierter tierischer Enzyme beschäftigten – zu keinem durchschlagenden Erfolg. Nach jahrelanger Forschungsarbeit gelang Dr. Diesing schließlich die Reinigung und Ent-Eiweißung tierischer Rohgifte von Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Kröten und Salamandern. Er entschlüsselte die Komplexität in ihnen enthaltener natürlicher Enzyme, die er auf 35–50 Enzymarten bezifferte. Der Enzym-Wirkkomplex im Tiergift macht nur 15 % aus, die restlichen 85 % sind Eiweiß. Genau dieses Eiweiß machte die Nutzung für die Medizin unmöglich, da es starke allergische Reaktionen auslöste. Versuchte man wiederum eine vollständige Eiweiß-Entfernung, führte dies zur Zerstörung des heilsamen Enzym-Komplexes.

Dr. Diesings Verdienst für die moderne HET:

Ihm gelang es, beiden Grundvoraussetzungen für die therapeutische Wirksamkeit Rechnung zu tragen:

  • Durch eine ausreichende Ent-Eiweißung (unter Erhalt eines Resteiweiß Anteils von 1,8–2 %) ermöglichte er den nebenwirkungsfreien Einsatz.
  • Gleichzeitig bleibt der Enzym-Wirkkomplex unangetastet und somit das Naturpräparat in seiner natürlichen Zusammensetzung unverändert. In der Konsequenz entwickelte er ein weltweit einmaliges Herstellungsverfahren, dessen Präparate zu den echten Heilmitteln unserer Zeit zählen.